7-mal, als die Royals ihre eigenen Regeln komplett ignorierten (2 of 4)
Harry und Meghan beim Händchenhalten
Offiziell ist es royalen Paaren nicht verboten, in der Öffentlichkeit Zuneigung zu zeigen, doch Auftritte in offizieller Funktion werden meist eher wie Diensttermine denn wie ein Date behandelt. Im Gegensatz zu Prinz William und Catherine wirkten Harry und Meghan in der Öffentlichkeit allerdings immer deutlich berührungsfreudiger.
Einmal, während ihrer Afrika-Tour 2019, wurden William und Catherine beim Händchenhaltenam helllichten Tag gesehen. Was für ein gewagter Schachzug! Haben diese Royals denn wirklich keine Scham? Als Nächstes präsentieren sie uns wohl die Knöchel! Aber im Ernst: Das Händchenhalten war längst nicht so dramatisch, wie manche Fans es aufbauschten. Trotzdem gilt in einer Welt, in der Regeln Regeln sind – egal, was man davon hält – dass das schon als ziemlich ernstes Vergehen durchging.
Prinzessin Diana machte Schwarz zum Inbegriff von Glamour
Prinzessin Diana las das Modehandbuch und sagte: ‚Ich hab’s rausgefunden.‘ Ein besonders deutliches Beispiel ist ihre Liebe zu schwarzen Kleidern. Traditionell wird Schwarz – nicht nur am Hof, sondern in vielen Kulturen weltweit – stark mit Trauer verbunden. Royals müssen sogar oft ein schwarzes Outfit mitnehmen, für den Fall, dass unterwegs ein Todesfall eintritt. Diana aber drehte diese negative Assoziation um.
Eines ihrer bekanntesten schwarzen Looks zeigte sie 1985 beim Besuch im Weißen Haus, als sie mit John Travolta über die Tanzfläche wirbelte. Ihr Victor-Edelstein-Kleid wurde so ikonisch, dass es bis heute ‚Travolta-Kleid‘ genannt wird. Diana mochte Handschuhe überhaupt nicht, mied Hüte und behandelte den königlichen Dresscode eher wie eine Empfehlung als wie eine strikte Pflicht.