Die 8 besten platonischen Mann-Frau-Freundschaften im Fernsehen

Kann es wirklich funktionieren, dass Männer und Frauen „einfach nur Freunde“ sind? In Sitcoms sieht man zahlreiche Beispiele für platonische Beziehungen, die sich in Romanzen verwandelten (z. B. Monica und Chandler, Jim und Pam) — und genauso oft Paare, die zwischen Freundschaft und Beziehung hin- und herschwankten (denk an Ross und Rachel oder Ted und Robin). Aber wie ist das mit Figuren, die während der ganzen Serienlaufzeit strikt Freunde blieben? Hier sind die acht besten Männer‑Frauen‑Freundschaften, die nie mehr als platonisch sein mussten.

Sheldon & Penny (aus The Big Bang Theory)

Das Spannende an der Beziehung zwischen Sheldon und Penny ist, dass ihre Dynamik sich ständig veränderte. Zu Beginn der Serie waren sie eher „Frenemies“, später entwickelte sich das Verhältnis in Richtungen wie fürsorgliche Mutter/bedürftiger Sohn und schließlich Schwester/Bruder — und gegen Ende wurden sie enge Freunde. Sie ergänzten sich perfekt und konnten sich gegenseitig stützen, gerade wenn sie am meisten Halt brauchten.